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Mehr InformationenIn Städten und Gemeinden übernehmen Absperrpfosten viele wichtige Aufgaben, insbesondere im Bereich Verkehrssicherheit. Durch verschiedene Ausstattungsoptionen und Varianten sind die Poller sogar noch vielseitiger einsetzbar. Sie werden vom funktionalen zum gestalterischen Element und prägen öffentliche Räume optisch mit – von Straßenzügen bis hin zu Parkanlagen und Plätzen.
Absperrpfosten können nicht nur in puncto Design und Optik mit großer Vielfalt aufwarten. Sie übernehmen auch unterschiedliche Funktionen im öffentlichen Raum, insbesondere im Straßenraum. Sie sind aber darüber hinaus überaus wandelbar und können mit Hilfe verschiedener Optionen bei der Ausstattung oder durch Abwandlungen „einfacher“ Absperrpoller noch vielseitiger bei der Stadtgestaltung eingesetzt werden.
So können sie nicht nur zum Schutz von Fußgängern und Radfahrern im Straßenverkehr genutzt werden. Vielmehr können Kommunen die Wandelbarkeit und Vielseitigkeit der Absperrpfosten beispielsweise dazu nutzen, um empfindliche Rasenflächen in Parkanlagen vor unbefugtem Betreten zu schützen, sensible Denkmäler vor dem Zugriff von allzu aufdringlichen Betrachtern zu bewahren oder Parkverbotszonen von Autos frei zu halten.
Die ABES Poller und Absperrpfosten bieten vielerlei Möglichkeiten und passende Lösungen für gestalterische Wünsche im öffentlichen Raum von Städten und Gemeinden.
Der Vorteil, Poller als Absperrung zu nutzen, besteht darin, dass nur bestimmte Verkehrsteilnehmer davon aufgehalten werden. Fußgänger und Radfahrer haben in aller Regel immer noch die Möglichkeit, ihren Weg zwischen den installierten Absperrpfosten hindurch fortzusetzen, während Kraftfahrzeuge daran gehindert werden.
In vielen Situationen im öffentlichen Raum kann es jedoch sinnvoll sein, eine Barriere zu schaffen, die auch Menschen zu Fuß oder mit dem Fahrrad nicht passieren können. Im Straßenverkehr gilt das beispielsweise überall dort, wo ein hohes Unfallrisiko besteht. In anderen öffentlichen Räumen gibt es vielerorts Anlagen, die ihrerseits Schutz benötigen.
Hierunter fallen die oben bereits erwähnten Grünflächen, die nicht für eine Nutzung als Spiel- oder Liegewiese vorgesehen sind. Historische Bauwerke wie Denkmäler (Standbilder, Brunnen etc.) sollen trotz ihres touristischen Werts erhalten bleiben, weshalb eine zu starke Beanspruchung durch Anfassen, Sitzen oder Herumklettern nicht erwünscht ist.
Die Absperrpfosten aus Aluminiumguss von ABES können ebenso wie die Absperrpfosten aus Stahl auf Wunsch mit Ösen versehen werden, an denen sich Ketten befestigen lassen. Die Ösen können sowohl an Runden wie auch an eckigen Pollern angebracht werden.
Sofern es die Grundform des Absperrpollers erlaubt, stehen dabei vier verschiedene Punkte für die Befestigung der Ösen zur Auswahl. Diese Punkte orientieren sich immer daran, wie der Absperrpfosten verschraubt wird, das heißt, wie der Spannkegelsatz zur Straße ausgerichtet ist.
Die zwischen den Pollern gespannten Ketten sind ein zusätzlicher visueller Hinweis darauf, dass es hier für Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr nicht weitergeht. In öffentlichen Räumen fungieren die Absperrpfosten mit Ketten ebenfalls als sichtbarer Barriere, ohne etwa die Aussicht auf Parkanlagen, Grünflächen oder Denkmale zu verstellen.
Um öffentliche Räume noch deutlicher zu strukturieren oder um die Bewegungen von Verkehr und Passanten noch stärker zu lenken, können Kommunen Geländer statt Poller einsetzen. Die Barrierewirkung solcher Geländer ist deutlich höher. Damit sie sich – genau wie die Absperrpfosten – möglichst harmonisch in das Stadtbild einfügen, bietet ABES einen praktischen Geländerkonfigurator, in dem alle verfügbaren Varianten mit wenigen Klicks zusammengestellt werden können:
Mit diesem modularen System stehen Kommunen ebenso funktionale wie optisch ansprechende Gestaltungselemente für verschiedene öffentliche Räume und verschiedene Aufgabenbereiche zur Verfügung, die zeigen, wie wandelbar und flexibel Absperrpfosten sind.
Bilder:
Alle Bilder © ABES S. à. r. l.
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